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Je nach Größe des Eingriffs kann eine lokale Anästhesie durchaus ausreichend sein. Das ist dann der Fall, wenn nur wenige Körperstellen gleichzeitig behandelt werden. Da aber mit einer Operationsdauer von mehreren Stunden gerechnet werden muss, selten allerdings länger als 4 Stunden, wird die Operation meist in Vollnarkose durchgeführt. Dabei werden Bewusstsein und Schmerzempfinden durch Schlaf- und Schmerzmittel aufgehoben. Die Medikamente werden normalerweise intravenös verabreicht, sodass alles relativ schnell wirken kann. Da die Narkose auch heute noch ein beträchtliches Risiko darstellen kann, ist es wichtig, einen entsprechenden Anästhesisten an seiner Seite zu haben, der sowohl alle Voruntersuchungen durchführt, als auch während der Operation anwesend ist.


Ein erfahrener Anästhesist sollte ein Vorgespräch mit dem Patienten führen, wie das bei Operationen normalerweise üblich ist. Dabei wird auf die persönlichen Bedürfnisse und die medizinischen Belange eingegangen. Wichtig ist, dass eine Aufklärung über das Narkoserisiko erfolgt, so kann der Patient abwägen, ob er dieses Risiko aus rein ästhetischen Gründen eingehen möchte, oder ob er dann lieber auf die Operation verzichtet.


Während der gesamten Operation sollte der Anästhesist anwesend sein. Er überwacht alle lebenswichtigen Funktionen, wie Herzfrequenz, Atmung, Blutdruck oder Sauerstoffgehalt im Blut. Auch nach der Operation sorgt der Anästhesist dafür, dass der Patient rasch wieder auf die Beine kommt. Mit einer entsprechenden Dosierung kann der Arzt die Dauer der Narkose genau planen und so die Narkose nur so lange erhalten, wie es unbedingt notwendig ist. Im Anschluss an die Operation können die Patienten, wenn es nicht zu Komplikationen kommt, das Krankenhaus relativ schnell wieder verlassen und die täglichen Arbeiten wieder in Angriff nehmen.